Padel

Volkssport aus Spanien wird Trendsport in Deutschland

Im großen Schatten des Tennis-Booms der 70er Jahre wurde Padel zum Volkssport in Südamerika und Spanien. Der so genannte Mix aus Tennis und Squash wird im Doppel-Modus (4 Spieler) und auf einem 10m x 20m Spielfeld gespielt, wobei 3-4m hohe Wände aus Zaun und Glas die Spieler umgeben.

Die Eingrenzung des Platzes bestanden früher aus Mauerwerk. Heutzutage werden fast ausschließlich Courts mit Metall und Glas aufgestellt.

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Das Erfolgsrezept von Padel

  • Padel ist einfach zu erlernen für jedes Alter – Spielspaß nach kurzer Zeit
  • Padel ist dynamisch und verspricht viele Erfolgsmomente
  • Padel beansprucht den Körper auf gesunder Art und Weise
  • Der Doppel-Modus fördert die Kommunikation untereinander
  • u.v.m.

 

Historie

Anfang der 70er in Mexiko. Don Enrique Corcuera begeistert seinen spanischen Gast Alfons von Hohenlohe mit einer neuen Sportart, die er in seinem Garten ins Leben gerufen hatte. Tennis auf einem kleineren Spielfeld und umgeben von Wänden und Zaunflächen, die in das Spiel mit einbezogen werden müssen. Die Schläger waren nicht mit Saiten bezogen und weitaus kürzer als die beim Tennis. Bereits 1974 entstehen die ersten Padel-Courts in Marbella. Vor allem in Spanien und Argentinien ist Padel extrem populär.

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Das Spielgerät und der Ball heute

Das Kunststoff-Racket ist im Grunde ein verkleinerter Tennis-Schläger mit kurzem Griff und ohne Bespannung. Anstelle des Saiten-Bettes durchdringen Löcher die Schlagfläche. Die Sicherheitsschlaufe am Griffende ist das Markenzeichen eines Padel-Rackets. Alle Rackets besitzen einen Schaumstoffkern und sind umgeben von Fiberglas, Carbon oder Kevlar. Achtung: Die Vielfalt ist groß!

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Schläger testen und kaufen geht auch im Padel Club Berlin.